Antonio Negri

Gründungsmitglied des italienischen Potere Operaio und nachfolgenden einflussreichen Gruppen der italienischen Autonomia-Bewegung. In den  1970er Jahren Vorstand der staats- und politikwissenschaftlichen Fakultät der Universität Padua. Im Zuge der massiven Repressionswelle des Jahres 1979 unter anderem dafür angeklagt, der Kopf der Roten  Brigaden zu sein - obwohl er stets ein entschiedener Kritiker der Roten Brigaden war. Nach seiner Verurteilung einige Jahre Haft, dann als  Abgeordneter der Radikalen Partei ins Parlament gewählt und somit immun. Nach Aufhebung seiner Immunität 15 Jahre Exil in Frankreich, intensive Auseinandersetzung mit poststrukturalistischer Theorie, vor allem Michel Foucault, Gilles Deleuze und Felix Guattari. 1997 Rückkehr nach Rom als international renommierter Philosoph des Postoperaismus, abermalige Inhaftierung bis 2003. Veröffentlichungen: Marx beyond Marx; Die wilde Anomalie : Baruch Spinozas Entwurf einer freien Gesellschaft; Insurgencies: constituent power and the modern state; gemeinsam mit Michael Hardt Die Arbeit des Dionysos, Empire, Multitude und Commonwealth. Das Ende des Eigentums.

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· Logic and Theory of Inquiry
militant praxis as subject and as episteme

· Logik und Theorie der Befragung
Die militante Praxis als Subjekt und als Episteme

· Логика и теория исследования
активистская практика как субъект и как эпистема


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