Dagmar Fink

'freie' Literatur- und Kulturwissenschaftlerin, unterrichtet vorwiegend in den Gender Studies an verschiedenen österr. und deutschen Universitäten . Arbeitssschwerpunkte: Repräsentationskritik, Queer Theory, Geschlechtertheorien, Cultural Studies, Cyborg-Konzepte,  queere Populärkulturen (insbes. Sciencefiction), Technowissenschaften. Publikationen zu Cyborgs, queeren Weiblichkeiten, Repräsentationen von Geschlecht, Sexualität und Rassisierung. Außerdem Übersetzerin vorwiegend wissenschaftlicher und kulturtheoretischer Texte, seit 1996 im feministischen Kollektiv gender et alia, und Lektorin für Klar & Deutlich. Studio für wissenschaftliches Lektorat, Frankfurt a.M. /Wien.
Ausgewählte Veröffentlichungen: 

  • "Rot wie eine Kirsche, pink wie Fuchsia: Femme in Melissa Scotts queer-feministischer Science Fiction" in: Genderzukunft. Zur Transformation feministischer Visionen in der Science-Fiction. Hg. von Barbara Holland-Cunz et al. Königstein: Ulrike Helmer Vlg., 2008, S. 169-187.
  • "Lese ich Cyborg, lese ich queer?" in: Queer Reading in den Philologien. Modelle und Anwendungen. Hg. von Anna Babka und Susanne Hochreiter. Göttingen: V&R unipress/ Vienna University Press, 2008, S. 157-170.
  • Cherished As Well As Suspicious: Femme Femininities. US Icons and Iconicity. Ed. by Walter W. Höbling et al. Wien: LIT Verlag, 2006, pp. 167-185; online verfügbar unter: http://www.viniasteaparty.de/cherished.html
  •  Strange Days for Race and Gender. Transgressionsversprechen und Kohärenzphantasmen im Kontext des Cyberspace. Medien der Kunst: Geschlecht, Metapher, Code. Beiträge der 7. Kunsthistorikerinnen-Tagung in Berlin 2002. Susanne von Falkenhausen, Silke Förschler, Ingeborg Reichle, Bettina Uppenkamp (Hrsg.) Marburg: Jonas Verlag, 2004, S. 164-174.

transform/translations

Governmentality and Self-Precarization
(Isabell Lorey)


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